Sparen, tilgen, absichern.

Drei kleine Rechner für Fragen, die rund um Hauskauf und Geldanlage ständig auftauchen. Alles läuft in deinem Browser, nichts wird gespeichert oder verschickt.

Kompakt

Stand: Oktober 2026Annahmen und Quellen zuletzt geprüft am 24.10.2026. Was geprüft wird

Sparplan und Zinseszins

Was wird aus einer Startsumme und einer monatlichen Sparrate? Der Zinseszins macht den Unterschied, vor allem über lange Zeit.

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Konstante Rendite, Einzahlung am Monatsende, nominal. Die Steuer fällt auf den Gewinn so an, als würdest du am Ende verkaufen. Vorabpauschale und Sparer-Pauschbetrag sind nicht berücksichtigt. Echte Kurse schwanken. Modellrechnung, keine Anlageberatung.

Tilgungsplan

Wie schnell wird ein Darlehen abbezahlt, was kostet es insgesamt und was passiert, wenn der Zins nach der Zinsbindung steigt?

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Zinsstress nach der Zinsbindung

Jahresübersicht anzeigen
JahrZinsenTilgungSondertilgungRestschuld

Die Monatsrate bleibt konstant (Darlehen mal Zins plus Tilgung, geteilt durch 12). Nach der Zinsbindung gilt der Anschlusszins bei gleicher Rate. Sondertilgungen werden am Jahresende geleistet. Ob dein Vertrag sie erlaubt und in welcher Höhe, steht im Darlehensvertrag. Modellrechnung ohne Gebühren und Sondertilgungsregeln, keine Finanzierungsberatung.

Notgroschen

Wie viel Reserve brauchst du, und wann hast du sie? Der Notgroschen liegt sofort verfügbar auf einem Tagesgeldkonto.

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Als Fixkosten zählen Wohnen, Lebensmittel, Mobilität und Versicherungen. Eine verbreitete Faustregel sind drei bis sechs Monate. Mehr kann sinnvoll sein, wenn dein Einkommen schwankt oder nur eine Person im Haushalt verdient. Zinsen sind hier vor Steuern gerechnet. Allgemeine Modellrechnung, keine Beratung.

Sparplan, Tilgungsplan und Notgroschen im Überblick

Diese Seite bündelt drei Rechner, die oft zusammengehören. Der Sparplan zeigt, wie aus regelmäßigen Einzahlungen über die Jahre ein Vermögen wird. Der Tilgungsplan zeigt, wie ein Darlehen mit gleichbleibender Rate abgebaut wird und was Sondertilgungen bringen. Der Notgroschen-Planer klärt, wie viel Rücklage für Unvorhergesehenes sinnvoll ist und wie lange es dauert, sie aufzubauen.

Beim Sparplan wirkt der Zinseszins: Erträge werden mit angelegt und tragen selbst wieder Erträge. Deshalb zählt die Dauer oft mehr als die Höhe der Rate. Der Rechner nimmt eine konstante Rendite an, ein realer Börsenverlauf schwankt jedoch stark. Auf Gewinne fällt Abgeltungsteuer an (25 Prozent plus Solidaritätszuschlag, zusammen 26,375 Prozent). Bei Aktienfonds sind 30 Prozent der Erträge teilfreigestellt, und der Sparer-Pauschbetrag von 1.000 Euro im Jahr für Einzelpersonen bleibt steuerfrei. Wer die Steuer ausschaltet, sieht, wie viel sie über lange Zeiträume ausmacht.

Beim Tilgungsplan ist die Zinsbindung die wichtigste Größe. Während dieser Zeit ist der Zins festgeschrieben, danach wird zum dann geltenden Zins angeschlossen. Eine höhere Tilgung verkürzt die Laufzeit und senkt die Zinskosten, erhöht aber die Monatsrate. Sondertilgungen sind häufig bis zu einem bestimmten Anteil der Darlehenssumme pro Jahr erlaubt, die genauen Regeln stehen im Darlehensvertrag. Nach zehn Jahren kann ein Darlehen nach § 489 BGB mit einer Frist von sechs Monaten gekündigt werden.

Der Notgroschen sollte vor jeder Geldanlage stehen. Eine verbreitete Faustregel sind drei bis sechs Monatsausgaben, mehr bei schwankendem Einkommen oder wenn nur eine Person im Haushalt verdient. Er gehört auf ein Konto, das jederzeit verfügbar ist, nicht in schwankende Anlagen. Alle Rechenwege und Quellen stehen in der Methodik. Die Ergebnisse sind Modellrechnungen und keine Anlage- oder Finanzierungsberatung.

Häufige Fragen

Wie viel Notgroschen brauche ich?

Eine verbreitete Faustregel sind drei bis sechs Monatsausgaben. Bei schwankendem Einkommen oder nur einem Verdiener im Haushalt kann mehr sinnvoll sein.

Was bringt eine Sondertilgung?

Sie senkt die Restschuld früher und spart dadurch Zinsen. Ob und in welcher Höhe sie erlaubt ist, regelt dein Darlehensvertrag.

Berücksichtigt der Sparplan die Vorabpauschale?

Nein. Der Rechner setzt die Steuer auf den Gewinn am Ende an, als würdest du dann verkaufen. Die jährliche Vorabpauschale ist nicht modelliert.